Kategorie-Archiv: Computer

Der Computer als Umzugshelfer

Der Computer als UmzugshelferDamit ein Umzug unproblematisch vonstattengehen kann, bedarf es einer guten Organisation. Nicht nur der Tag, an welchem der Umzug selbst stattfindet, sollte gut organisiert sein. Ebenso ist es erforderlich, alle Maßnahmen, die im Vorfeld zu treffen sind aufzuschlüsseln. Des Weiteren ist herauszufinden, ob bestimmte Ansprechpartner vorab zu konsultieren sind. Dies ist zum Beispiel notwendig, wenn es darum geht, Möbelstücke zwischenzeitlich einzulagern. Bei all diesen Aufgaben ist es von großer Bedeutung, dass der Überblick zu keiner Zeit verloren geht. Es empfiehlt sich daher, alle Schritte zu notieren. Dafür ist unter anderem der eigene Computer zu nutzen.

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Erfahrungsberichte zum Notebook

Erfahrungsberichte zum NotebookNotebooks sind ideale Geräte für mobile Menschen. Sie bieten viel Speicherplatz, schnelle Prozessoren und können überall hin mitgenommen werden. Um Zeit zu sparen, erledigen Geschäftsleute Dinge im Zug oder im Bus, wobei ein Notebook von sehr großem Nutzen ist. Auch für Studenten ist ein Notebook ein idealer Begleiter. An der Uni wie zu Hause wird auf dem Notebook gearbeitet und somit gibt es keine komplizierten Transportwege für die Dokumente. Wo immer man sich befindet, kann man sich per WLAN ins Internet einloggen und die für die Arbeit nötigen Recherchen durchführen.

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Regelmäßiges Back-up einstellen

Wird ein Back-up, eine Sicherungskopie, eine Datensicherung, manchmal fälschlicherweise bezeichnet eine Sicherheitskopie, möglicherweise sogar eine Reservesicherung gefordert, so beschreiben all diese Wörter das gleiche Verfahren. Vorhandende relevante Daten, möglicherweise der gesamte Datenbestand, werden auf ein anderes Speichermedium oder auf ein anderes Computersystem übertragen. Es dient dem Schutz der Daten vor möglichen Hardwareschäden, Diebstahl, Computerviren, versehentlichem Löschen oder logischen Fehlern, ausgelöst durch interne Fehler des Betriebssystems (I/O-Error) innerhalb des kritischen Datenbestandes. Und obwohl es in Deutschland eine Pflicht zur Datensicherung in Betrieben gibt, welche durch die gesetzliche Vorschrift der revisionssicheren Buchführung bzw. durch die Festlegung der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen, kurz GDPdU, ist es leider immer noch viel zu oft üblich, Datensicherung nur selten oder gar nicht ausführen. Schlimmstenfalls kann dies die gesamte Existenz eines Unternehmens bedrohen.

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Datenrettung bei PC-Absturz möglich?

Der GAU für jeden PC Nutzer – wie gewohnt wird der PC eingeschaltet doch anstatt des freundlichen Willkommensbildschirm erscheinen seltsame kryptische Zeichen, ein blinkender Cursor oder es passiert einfach gar nichts, kurz: Der Bildschirm bleibt schwarz. Jetzt ist der wichtigste Grundsatz, die Nerven zu bewahren! Voreilige Schritte, hastiges Experimentieren mit Rettungsdatenträgern aus bunten PC-Heftchen oder der mutige Versuch das Betriebssystem neu aufzuspielen und in dem Glauben zu sein, es wären nach der Neuinstallation noch alle Daten vorhanden, führt auf jeden Fall zur Ernüchterung. Vorerst sollte geprüft werden, ob der PC noch entsprechend den Anforderungen verkabelt ist. Wurden Kabel verändert? Sitzt noch alles an seinem vorgesehenen Platz? Falls nicht, wird dies korrigiert und versucht, den PC ordnungsgemäß zu starten. Falls dies fehlschlägt, gilt es nun sich über den Speicherort der wichtigen Daten klar zu werden. Eine kleine Liste hilft den Überblick über die möglichen Ordner zu behalten.

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Tipps zum Tuning

Wer träumt nicht davon, sein Rechner könne noch einmal so schnell werden, wie in den ersten Tagen, bevor die verschiedenen Programme installiert wurden, die doch aber notwendig sind, um mit dem PC zu arbeiten.

Was einen an sich schnellen Rechner langsam macht, das sind vor allem Programme, die ihn dazu zwingen, sie zu öffnen, die entsprechenden Datenpakete zu aktivieren. Will heißen, diese Programme haben sich bei der Installation in das Startmenü geschrieben. Jedes Mal, wenn der Rechner neu gestartet wird, ruft er diese Programme auf, fährt sie hoch. Das verlangsamt den Start natürlich erheblich. Der Weg heraus aus solchen Konfigurationen ist nicht der Einfachste. Eine Unmenge von Herstellern bieten zwar Programme an, die in der Lage sein sollen, die überflüssigen Einträge aus Startmenü und Registry zu entfernen, doch nicht immer klappt das. Tatsache ist, dass manche dieser Reinigungs- und Tuningprogramme, die so vollmundig als Freeware und unbedingte Lösung für „zugemüllte“ Computer beworben werden, das Gerät noch wesentlich langsamer machen können, zudem gerne Spyware und/oder Trojaner an die empfindlichsten Stellen des Rechners aufgespielt werden. Die einfachste Methode solches Malheur zu verhindern, ist von vornherein zu vermeiden, dass sich irgendwelche Programme in das Startmenü schreiben, das lässt sich meistens durch das Entfernen eines Häkchens bei den Installationsanweisungen erreichen. Das Entfernen von Daten in Registry und Bios ist eine gefährliche Angelegenheit. Verändert man hier die falschen Einstellungen, löscht Daten, die irgendwie benötigt werden, kann es passieren, dass der Rechner nicht mehr bootet, oder andere gröbere Probleme macht, die man, weil man eigentlich nicht weiß, was man geändert hat, auch nicht mehr rückgängig machen kann.

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Telefonieren per VoIP

Das Telefonieren über sogenannte VoIP-Dienste („Voice over IP“) ist ein moderner Trend, der sich vorrangig im Bereich der privaten Messenger-Programme bewegt. Allerdings bietet die Technik sehr viel mehr Möglichkeiten, als die Übertragung von einfachen Gesprächen. Viele der kostenfreien Probleme bieten außerdem die Möglichkeit der Videotelefonie sowie jede Form der Konferenzgespräche. Daher wird die Technik zunehmend auch in großen Unternehmen eingesetzt, um zwischen verschiedenen Geschäftssitzen zu kommunizieren.

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Kühlung im Computer häufig zu laut

In vielen Haushalten ist der Computer zu einem Allround-Gerät geworden. Es ist gleichzeitig ein Spielgerät, ein Informationsportal, eine Medienzentrale sowie eine Stereo-Anlage. Oft steht der Computer im Wohnzimmer und läuft nicht selten den ganzen Tag. Für viele stellt das trotz der Stromkosten kein Problem dar. Nervig ist jedoch die Kühlung, welche in einigen Computern sehr laut werden kann.

Wen die Kühlung seines PCs stört, der hat mehrere Optionen. Welche gewählt wird, ist aber auch abhängig von der Situation. Eine sehr wichtige Frage ist, ob der Computer schon immer so laut gewesen ist oder erst über die Jahre geworden ist. Trifft der zuletzt genannte Fakt zu, dann sollte noch nicht über teure Neuanschaffungen nachgedacht werden. Viele Menschen besitzen einen leistungsstarken Computer, denken jedoch nicht daran, dass auch das modernste Gerät etwas Pflege nötig hat. Sind am Computer-Gehäuse, vor den Lüftern, die für die Frischluft sorgen, keine speziellen Staubfilter montiert, dann sollte der PC gelegentlich von Innen ausgesaugt werden. Andernfalls setzen sich Staubballen an den Komponenten und Lüftern fest. Staub ist ein hervorragendes Isolationsmittel, weshalb die Wärme nicht abgeleitet werden kann. Dadurch steigt die Temperatur der Hardware und der Computer regelt automatisch die Lüfter höher.

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Produkte Marke Eigenbau

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Computer entwickelt, sie besaßen horrende Größen und es war unmöglich, die ersten Modelle auch an den privaten Nutzer zu vertreiben. Doch es dauerte nicht lange, bis der erste Personal Computer (PC) veröffentlicht wurde und eine neue Branche ins Leben rief.

Als die ersten PCs verkauft wurden, wurde das Interesse von zahlreichen Elektro-Konzernen geweckt. Sie arbeiteten sich in die Materie ein und entwickelten eigene Komponenten und Computer. Diese Entwicklungsschritte sorgten dafür, dass die privaten Nutzer nicht länger darauf angewiesen waren, fertige Computer zu kaufen. Es wurde ihnen ermöglicht, die Komponenten einzeln zu erwerben und selbstständig zusammenzustecken. Anfangs waren dafür noch gewisse Kenntnisse nötig, im Laufe der Zeit wurden die Komponenten immer leistungsfähiger und die Technik immer einfacher zu bedienen. Dadurch kann sich heutzutage fast jeder einen Computer im Eigenbau erschaffen. Gekauft werden lediglich die Komponenten, der Zusammenbau erfolgt durch den Anwender.

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User-Meinungen über PC-Systeme

Dem einen oder anderen System den Vorzug zu geben, das liegt immer an der Verwendungsweise des Computers. Grundlegend könnte man auch sagen, es gäbe keine andersartigen Systeme, denn letzten Endes gehorcht der Computer einer binären Logik – und die ist nun einmal auf zwei Ladezustände begrenzt.

Die grundlegende Technologie ist also bei allen Systemen in etwa dieselbe. Nichtsdestotrotz ist der User heute mit einer derart unübersehbaren Vielfalt von Computeranwendungen konfrontiert, dass ein allgemeingültiges Urteil zu fällen, eigentlich nicht möglich ist. Wo hört Computertechnik auf, wo beginnt sie? Ist der Chip im Toaster oder in der Kaffeemaschine bereits ein Computer? Technisch gesehen stimmt das durchaus. Deutlicher wird die Sache, wenn es sich um Mediaanwendungen handelt. Ganz egal ob Smartphone, UMTS-Handy, Netbook, I-Pad oder Nintendo-Game – ganz klar, hier ist unzweifelhaft Computertechnologie zugange.

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Computer mit großem Bildschirm und gestochen scharfer Grafik

Einer der Trends, begrüßenswert und nicht mehr aufzuhalten, geht zu immer größeren Bildschirmen mit bestechender Grafik.

Die Entwicklung in der Visualisierung der Signale aus dem Rechner hat eine faszinierende Geschichte. Der Name Monitor kommt von dem Wort monitore, also überwachen. Dies war auch die erste Aufgabe von Bildschirmen. Sie sollten lediglich die Arbeit der Datenverarbeitungsanlage grafisch sichtbar machen. Zu Beginn wurde noch mit den sogenannten Braunschen Röhren gearbeitet, mit der Systematik der Vektorstrahlen, also die Ansteuerung einzelner Lichtpunkte mittels Hauptprozessor, Anzeigenpuffer und Kathodenstrahlröhre. Diese Geräte neigten aufgrund der angewandten Technik zu starkem Flimmern. Der Elektronenstrahl musste gut dreißig Mal in der Sekunde pulsieren, um den Leuchtstoff zu aktivieren. In den sechziger Jahren entwickelte man eine primäre Neutronenkanone, sogenannte Direct-View-Storage Tubes. Wenn ein Bild einmal auf den Monitor gezeichnet wurde, blieb es auf dem Bildschirm einige Minuten sichtbar, bis es sich ausblendete,beziehungsweisedas Speichern durch Anbringung einer elektrischen Spannung gelöscht wurde. Hier wurde also ein Speichermedium eingesetzt, dass die Pulsung zum dauernden Aufleuchten der übertragenen Signale überflüssig machte und so auch das Flimmern minimierte.

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