Schlagwort-Archiv: Computer

Unterhaltungselektronik mit Home-Entertainment

Das Internet macht es heute möglich, wirklich nahezu alles über den Computer zu bestellen. Ob es die Pizza zum Abendessen ist, das neue Abendkleid, der Flachbildfernseher. Selbst die holde Weiblichkeit bietet sich an. Jede Art von Information ist zu finden und – jede Art von Unterhaltung.

Zahlreiche Portale liefern online alles, was das Spielerherz begehrt. Sind es die alten Games, die Glückspiele wie Poker, Baccara, Blackjack oder Roulette? Im Nu ist es möglich, sich auf einer entsprechenden Plattform zu registrieren und nach Belieben Unsummen von Geld zu gewinnen oder zu verlieren. Wem der Sinn mehr nach wirklichen Online-Games steht, Ego-Shootern oder Historygames, Geschicklichkeitsspielen oder einfach Genre bedienende Spiele hat die Möglichkeit, Unzahlen von Demoversionen auszuprobieren, Voraussetzung hierfür ist lediglich ein entsprechend leistungsfähiger Computer und ein wenig Zeit.

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Online-Unterhaltung Apps und I–Gaming

Die neue Art sich zu beschäftigen, mit dem Computer, über den Computer zu kommunizieren, die neue Verhaltensweise der jungen Leute, die soziale Kultur einer ganzen Generation also, als I-Gaming zu benennen, scheint ein wenig zynisch.

Doch hat sich tatsächlich in den letzten zwanzig Jahren das Bild der Gesellschaft grundlegend geändert. Die moderne Technologie hat Einzug gehalten in das Gesellschaftssystem, die Zukunft, die einst Jules Verne, Huxley und Orwell so fantasiereich beschworen haben, ist unumgängliche Wirklichkeit geworden. Die Digitalisierung unseres Umfeldes hat damals begonnen und nimmt heute ständig noch zu.

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Neueste Computer-Hard- und -Software erforderlich für aufwendige Games

Das Wichtigste bei Computer-Games ist sicherlich das ruckelfreie Laufen der Grafik. Dies beruht in erster Linie auf der angewandten Grafikkarte und dem Leistungsvermögen des verwendeten Prozessors. Es geht also durchaus um die Hardware des jeweiligen Gerätes.

Der Prozessor bestimmt die Geschwindigkeit, mit der der Computer verschiedenste Anwendungen, also Rechenoperationen ausführen kann. Die Grafikkarte entscheidet, in welcher Qualität das Endergebnis auf dem Bildschirm angezeigt wird. Die Software, die benötigt wird, das Spiel ablaufen zu lassen, wird, je komplizierter und aufwendiger die Spiele gestaltet sind, immer kapazitätsbedürftiger. In Spielen, die mit modernsten digitalen Anwendungen produziert werden, lässt sich nahezu jedes Objekt, das im Spielverlauf auftaucht, sei es eine Mauer, eine Tür, Spielfiguren, Steine, Bäume in irgendeiner Weise tangieren, die Dinge sollen schließlich lebendig wirken. Dies erfordert logischerweise eine enorme Daten- und Rechnerkapazität. Nur modernste Computertechnologie führt hier auch zum perfekten Spielerlebnis.

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Tipps zum Tuning

Wer träumt nicht davon, sein Rechner könne noch einmal so schnell werden, wie in den ersten Tagen, bevor die verschiedenen Programme installiert wurden, die doch aber notwendig sind, um mit dem PC zu arbeiten.

Was einen an sich schnellen Rechner langsam macht, das sind vor allem Programme, die ihn dazu zwingen, sie zu öffnen, die entsprechenden Datenpakete zu aktivieren. Will heißen, diese Programme haben sich bei der Installation in das Startmenü geschrieben. Jedes Mal, wenn der Rechner neu gestartet wird, ruft er diese Programme auf, fährt sie hoch. Das verlangsamt den Start natürlich erheblich. Der Weg heraus aus solchen Konfigurationen ist nicht der Einfachste. Eine Unmenge von Herstellern bieten zwar Programme an, die in der Lage sein sollen, die überflüssigen Einträge aus Startmenü und Registry zu entfernen, doch nicht immer klappt das. Tatsache ist, dass manche dieser Reinigungs- und Tuningprogramme, die so vollmundig als Freeware und unbedingte Lösung für „zugemüllte“ Computer beworben werden, das Gerät noch wesentlich langsamer machen können, zudem gerne Spyware und/oder Trojaner an die empfindlichsten Stellen des Rechners aufgespielt werden. Die einfachste Methode solches Malheur zu verhindern, ist von vornherein zu vermeiden, dass sich irgendwelche Programme in das Startmenü schreiben, das lässt sich meistens durch das Entfernen eines Häkchens bei den Installationsanweisungen erreichen. Das Entfernen von Daten in Registry und Bios ist eine gefährliche Angelegenheit. Verändert man hier die falschen Einstellungen, löscht Daten, die irgendwie benötigt werden, kann es passieren, dass der Rechner nicht mehr bootet, oder andere gröbere Probleme macht, die man, weil man eigentlich nicht weiß, was man geändert hat, auch nicht mehr rückgängig machen kann.

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Karriere in der IT-Branche

Karriere in der IT-Branche ist ein Ziel, welches bereits viele Schüler und Jugendliche verfolgen. Die einen realistischer, die anderen weniger realistisch. So beginnt der Traum vom „IT-Profi“ womöglich mit Filmen wie „Matrix“ oder „Passwords Swordfish“, dem Traum ein gerne gespieltes Computerspiel einmal selbst zu entwickeln, bzw. daran mit zu entwickeln oder mit einer ganz spontanen Entscheidung für die IT-Welt.

Wer allerdings mit dem Beenden der Schullaufbahn nicht zumindest ein Fachabitur mit Hochschulberechtigung erlangt hat, dem droht ein steiniger Weg auf der Karriereleiter. Selbst wenn breit gefächertes Know-how vorhanden ist, stellen viele Unternehmen für IT-Abteilungen lediglich studierte IT-Fachkräfte ein. Es liegt also dann am minderqualifizierten Bewerber, sich gegenüber den anderen promovierten durchzusetzen, seine selbst erlernten analytischen Fähigkeiten, sowie seine überragende Fachkompetenz unter Beweis zu stellen. Viel einfacher hat es da der Studienabsolvent einer FH bzw. Universität. Ihm werden von Anfang an besagte analytischen Fähigkeiten unterstellt, sodass er lediglich die von ihm geforderten Fähigkeiten beweisen muss.

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Kühlung im Computer häufig zu laut

In vielen Haushalten ist der Computer zu einem Allround-Gerät geworden. Es ist gleichzeitig ein Spielgerät, ein Informationsportal, eine Medienzentrale sowie eine Stereo-Anlage. Oft steht der Computer im Wohnzimmer und läuft nicht selten den ganzen Tag. Für viele stellt das trotz der Stromkosten kein Problem dar. Nervig ist jedoch die Kühlung, welche in einigen Computern sehr laut werden kann.

Wen die Kühlung seines PCs stört, der hat mehrere Optionen. Welche gewählt wird, ist aber auch abhängig von der Situation. Eine sehr wichtige Frage ist, ob der Computer schon immer so laut gewesen ist oder erst über die Jahre geworden ist. Trifft der zuletzt genannte Fakt zu, dann sollte noch nicht über teure Neuanschaffungen nachgedacht werden. Viele Menschen besitzen einen leistungsstarken Computer, denken jedoch nicht daran, dass auch das modernste Gerät etwas Pflege nötig hat. Sind am Computer-Gehäuse, vor den Lüftern, die für die Frischluft sorgen, keine speziellen Staubfilter montiert, dann sollte der PC gelegentlich von Innen ausgesaugt werden. Andernfalls setzen sich Staubballen an den Komponenten und Lüftern fest. Staub ist ein hervorragendes Isolationsmittel, weshalb die Wärme nicht abgeleitet werden kann. Dadurch steigt die Temperatur der Hardware und der Computer regelt automatisch die Lüfter höher.

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Produkte Marke Eigenbau

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die ersten Computer entwickelt, sie besaßen horrende Größen und es war unmöglich, die ersten Modelle auch an den privaten Nutzer zu vertreiben. Doch es dauerte nicht lange, bis der erste Personal Computer (PC) veröffentlicht wurde und eine neue Branche ins Leben rief.

Als die ersten PCs verkauft wurden, wurde das Interesse von zahlreichen Elektro-Konzernen geweckt. Sie arbeiteten sich in die Materie ein und entwickelten eigene Komponenten und Computer. Diese Entwicklungsschritte sorgten dafür, dass die privaten Nutzer nicht länger darauf angewiesen waren, fertige Computer zu kaufen. Es wurde ihnen ermöglicht, die Komponenten einzeln zu erwerben und selbstständig zusammenzustecken. Anfangs waren dafür noch gewisse Kenntnisse nötig, im Laufe der Zeit wurden die Komponenten immer leistungsfähiger und die Technik immer einfacher zu bedienen. Dadurch kann sich heutzutage fast jeder einen Computer im Eigenbau erschaffen. Gekauft werden lediglich die Komponenten, der Zusammenbau erfolgt durch den Anwender.

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Notebooks – praktische Helfer bei Veranstaltungen

Notebooks sind nicht mehr wegzudenkende Hilfsmittel im Arbeitsalltag, jedoch durchaus auch im privaten Bereich geworden.

Heutzutage steht ein Notebook, ein Laptop, ein Netbook, ja selbst schon ein Smartphone den fest installierten Workstations in nahezu Nichts mehr nach. Mit einem mobilen Rechner ist es möglich, eine Veranstaltung professionell zu gestalten. Das fängt bei einfachen Präsentationen auf dem Monitor des Gerätes an, führt weiter zur Kombinierung mit einem Beamer. Hier können, wo früher mühselig einzelne Dias eingeschoben wurden, nun komplexe Abläufe mit allen nur denkbaren digitalen Effekten programmiert werden. Ohne Weiteres lässt sich zum Beispiel mit einem Notebook die komplexe Struktur, die für die Lichtshow einer Band notwendig ist, nicht nur organisieren, sondern auch speichern und abrufen. Die Definition Arbeitsplatz hat durch das Notebook ohne Zweifel eine neue Dimension erlangt. Datenmengen, die sonst nur im Büro bearbeitet werden konnten, sind heutzutage selbst auf einem Strand auf den Bahamas sekundenschnell abrufbar. Die Wirtschaft profitiert durch den Verkauf der mobilen Technologie natürlich in immensem Maße, ein ganz neuer Wirtschaftszweig ist in den letzten Jahrzehnten entstanden. In der Gastronomie und im Hotelgewerbe ist es mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden, Computerarbeitsplätze in den Zimmern anzubieten, Internetverbindungen zu installieren.

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User-Meinungen über PC-Systeme

Dem einen oder anderen System den Vorzug zu geben, das liegt immer an der Verwendungsweise des Computers. Grundlegend könnte man auch sagen, es gäbe keine andersartigen Systeme, denn letzten Endes gehorcht der Computer einer binären Logik – und die ist nun einmal auf zwei Ladezustände begrenzt.

Die grundlegende Technologie ist also bei allen Systemen in etwa dieselbe. Nichtsdestotrotz ist der User heute mit einer derart unübersehbaren Vielfalt von Computeranwendungen konfrontiert, dass ein allgemeingültiges Urteil zu fällen, eigentlich nicht möglich ist. Wo hört Computertechnik auf, wo beginnt sie? Ist der Chip im Toaster oder in der Kaffeemaschine bereits ein Computer? Technisch gesehen stimmt das durchaus. Deutlicher wird die Sache, wenn es sich um Mediaanwendungen handelt. Ganz egal ob Smartphone, UMTS-Handy, Netbook, I-Pad oder Nintendo-Game – ganz klar, hier ist unzweifelhaft Computertechnologie zugange.

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Computer mit großem Bildschirm und gestochen scharfer Grafik

Einer der Trends, begrüßenswert und nicht mehr aufzuhalten, geht zu immer größeren Bildschirmen mit bestechender Grafik.

Die Entwicklung in der Visualisierung der Signale aus dem Rechner hat eine faszinierende Geschichte. Der Name Monitor kommt von dem Wort monitore, also überwachen. Dies war auch die erste Aufgabe von Bildschirmen. Sie sollten lediglich die Arbeit der Datenverarbeitungsanlage grafisch sichtbar machen. Zu Beginn wurde noch mit den sogenannten Braunschen Röhren gearbeitet, mit der Systematik der Vektorstrahlen, also die Ansteuerung einzelner Lichtpunkte mittels Hauptprozessor, Anzeigenpuffer und Kathodenstrahlröhre. Diese Geräte neigten aufgrund der angewandten Technik zu starkem Flimmern. Der Elektronenstrahl musste gut dreißig Mal in der Sekunde pulsieren, um den Leuchtstoff zu aktivieren. In den sechziger Jahren entwickelte man eine primäre Neutronenkanone, sogenannte Direct-View-Storage Tubes. Wenn ein Bild einmal auf den Monitor gezeichnet wurde, blieb es auf dem Bildschirm einige Minuten sichtbar, bis es sich ausblendete,beziehungsweisedas Speichern durch Anbringung einer elektrischen Spannung gelöscht wurde. Hier wurde also ein Speichermedium eingesetzt, dass die Pulsung zum dauernden Aufleuchten der übertragenen Signale überflüssig machte und so auch das Flimmern minimierte.

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