Umfragen: Junge Computer-Nutzer mit langen Arbeitszeiten am PC

Im Jahr 2010 besaßen fast 80 % aller Haushalte mit mindestens einer Person, die zwischen 8 und 25 Jahre alt waren, einen Computer. Bei 80 % von diesen war ebenso ein Internetanschluss vorhanden. Da verwundert es nicht, dass die Arbeitszeiten, sei es beruflich, privat oder schulisch, am Computer durch junge Nutzer in den letzten Jahren drastisch zugenommen haben. Die Gründe hier sind vielfältiger Natur. So kann man einerseits die steigende Popularität der Kommunikationsplattformen wie Messenger, Soziale Netzwerke und Blogs, sowie Multiplayer-Online-Rollenspiele, welche sich in den letzten Jahren enorm verbreitet haben, für diese hohen Nutzungszeiten verantwortlich machen. Erwiesen ist es nämlich, dass vor allem Sozialisationsprozesse im Jugendalter stetig zunehmend über Soziale Internetdienste abgewickelt werden und vielerorts nahezu reale Kontakte ersetzen – eine gravierende Änderung, die jedoch hier nicht weiter kommentiert werden soll. Weiterlesen →

Datenrettung bei PC-Absturz möglich?

Der GAU für jeden PC Nutzer – wie gewohnt wird der PC eingeschaltet doch anstatt des freundlichen Willkommensbildschirm erscheinen seltsame kryptische Zeichen, ein blinkender Cursor oder es passiert einfach gar nichts, kurz: Der Bildschirm bleibt schwarz. Jetzt ist der wichtigste Grundsatz, die Nerven zu bewahren! Voreilige Schritte, hastiges Experimentieren mit Rettungsdatenträgern aus bunten PC-Heftchen oder der mutige Versuch das Betriebssystem neu aufzuspielen und in dem Glauben zu sein, es wären nach der Neuinstallation noch alle Daten vorhanden, führt auf jeden Fall zur Ernüchterung. Vorerst sollte geprüft werden, ob der PC noch entsprechend den Anforderungen verkabelt ist. Wurden Kabel verändert? Sitzt noch alles an seinem vorgesehenen Platz? Falls nicht, wird dies korrigiert und versucht, den PC ordnungsgemäß zu starten. Falls dies fehlschlägt, gilt es nun sich über den Speicherort der wichtigen Daten klar zu werden. Eine kleine Liste hilft den Überblick über die möglichen Ordner zu behalten. Weiterlesen →

Tipps zum Tuning

Wer träumt nicht davon, sein Rechner könne noch einmal so schnell werden, wie in den ersten Tagen, bevor die verschiedenen Programme installiert wurden, die doch aber notwendig sind, um mit dem PC zu arbeiten.

Was einen an sich schnellen Rechner langsam macht, das sind vor allem Programme, die ihn dazu zwingen, sie zu öffnen, die entsprechenden Datenpakete zu aktivieren. Will heißen, diese Programme haben sich bei der Installation in das Startmenü geschrieben. Jedes Mal, wenn der Rechner neu gestartet wird, ruft er diese Programme auf, fährt sie hoch. Das verlangsamt den Start natürlich erheblich. Der Weg heraus aus solchen Konfigurationen ist nicht der Einfachste. Eine Unmenge von Herstellern bieten zwar Programme an, die in der Lage sein sollen, die überflüssigen Einträge aus Startmenü und Registry zu entfernen, doch nicht immer klappt das. Tatsache ist, dass manche dieser Reinigungs- und Tuningprogramme, die so vollmundig als Freeware und unbedingte Lösung für “zugemüllte” Computer beworben werden, das Gerät noch wesentlich langsamer machen können, zudem gerne Spyware und/oder Trojaner an die empfindlichsten Stellen des Rechners aufgespielt werden. Die einfachste Methode solches Malheur zu verhindern, ist von vornherein zu vermeiden, dass sich irgendwelche Programme in das Startmenü schreiben, das lässt sich meistens durch das Entfernen eines Häkchens bei den Installationsanweisungen erreichen. Das Entfernen von Daten in Registry und Bios ist eine gefährliche Angelegenheit. Verändert man hier die falschen Einstellungen, löscht Daten, die irgendwie benötigt werden, kann es passieren, dass der Rechner nicht mehr bootet, oder andere gröbere Probleme macht, die man, weil man eigentlich nicht weiß, was man geändert hat, auch nicht mehr rückgängig machen kann. Weiterlesen →

User-Meinungen über PC-Systeme

Dem einen oder anderen System den Vorzug zu geben, das liegt immer an der Verwendungsweise des Computers. Grundlegend könnte man auch sagen, es gäbe keine andersartigen Systeme, denn letzten Endes gehorcht der Computer einer binären Logik – und die ist nun einmal auf zwei Ladezustände begrenzt.

Die grundlegende Technologie ist also bei allen Systemen in etwa dieselbe. Nichtsdestotrotz ist der User heute mit einer derart unübersehbaren Vielfalt von Computeranwendungen konfrontiert, dass ein allgemeingültiges Urteil zu fällen, eigentlich nicht möglich ist. Wo hört Computertechnik auf, wo beginnt sie? Ist der Chip im Toaster oder in der Kaffeemaschine bereits ein Computer? Technisch gesehen stimmt das durchaus. Deutlicher wird die Sache, wenn es sich um Mediaanwendungen handelt. Ganz egal ob Smartphone, UMTS-Handy, Netbook, I-Pad oder Nintendo-Game – ganz klar, hier ist unzweifelhaft Computertechnologie zugange. Weiterlesen →